Das „erste deutsche (nicht schwäbische) Turnfest“

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Erinnerungsblatt für das Heilbronner Turnfest 1846 Lithographie der Gebrüder Wolff, Heilbronn

Wie beim Chorfest des Schwäbischen Chorverbandes vor sechs Wochen gibt es auch zum Landeskinderturnfest vom 19. bis 21. Juli 2019 im Rahmen der Bundesgartenschau historische Reminiszenzen: Das erste historisch nachgewiesene größere deutsche Turnfest wurde 1846 in Heilbronn gefeiert, wenngleich es in der offiziellen Zählung der Deutschen Turnfeste nicht berücksichtigt wird. “Das „erste deutsche (nicht schwäbische) Turnfest“” weiterlesen

Vom Flickenteppich zur Topographie der Erinnerung? Gedenkstätten in Heilbronn

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Gedenkstätten im Heilbronner Stadtgebiet (Auswahl).

Sie haben eine lange Tradition: Denkmäler, Wegkreuze, Erinnerungsstätten, Tafeln und Skulpturen verteilen sich in jeder Kommune annähernd flächendeckend, innerorts wie außerhalb der Siedlungen. Seit Jahrhunderten sollen diese Stätten die Menschen mahnen, erinnern, zum Nachdenken bringen.

Auf den ersten Blick hat das Herzog-Magnus-Denkmal des Historischen Vereins Heilbronn (Gedenken an die Schlacht bei Wimpfen 1622) nichts mit der Waldheide zu tun, so wenig wie das Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf dem Alten Friedhof mit den Stolpersteinen in Heilbronn. Und doch bilden alle diese Orte ein Netz des Gedenkens, eine „Topographie der Erinnerung“. “Vom Flickenteppich zur Topographie der Erinnerung? Gedenkstätten in Heilbronn” weiterlesen

Zeitkapsel reloaded. Der Heilbronner Theresienturm

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Der Turm in den 1970er Jahren (Fotosammlung Stadtarchiv Heilbronn / Foto: Seibold, Heilbronn)

Theresienturm, MAN-Turm, General-Wever-Turm, Luftverteidigungsturm an der Theresienwiese: Mit der Eröffnung eines dauerhaften Zugangs zum Heilbronner Bunkerturm am 13. April 2019 kann ein weithin einzigartiges Zeitzeugnis endlich von jedermann besucht werden (Informationen zum Turmbesuch).

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Ernst und Hans Jäckh in Heilbronn – zur Verleihung des Hans-Jäckh-Preises 2019

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Portrait des jungen Hans Jäckh im Erinnerungsbuch „Der goldene Pflug“ (S. 337). (Gemeinfrei)

„Er wird das Schicksal eines Frühvollendeten haben“ – so urteilte Rudolf Steiner, als er den siebzehnjährigen Hans Jäckh kennenlernte. Bald darauf fiel er, im letzten Kriegsjahr, nur kurz nachdem er in sein Tagebuch notiert hatte: „Ich fühle das Rauschen der kommenden neuen Zeit: auf allen Gebieten spüre ich sie; ich bin dankbar und froh, jetzt leben zu können.“

Ernst Jäckh: Der goldene Pflug. Lebensernte eines Weltbürgers. Stuttgart 1954, S. 471.

So urteilte der stolze Vater über seinen Sohn Hans Jäckh, fast 40 Jahre nach dessen Tod. Nach diesem „Frühvollendeten“ ist die Heilbronner Hans-Jäckh-Stiftung benannt. “Ernst und Hans Jäckh in Heilbronn – zur Verleihung des Hans-Jäckh-Preises 2019” weiterlesen

Eine lange Diskussion: Woher kommt der Name Heilbronn?

In unserer Virtuellen Ausstellung zur Stadtgeschichte gibt es auch ein Diskussionsforum, das bislang sehr wenig genutzt wurde. Aber die wenigen Fragen und  Beiträge kreisen um die Deutung des Stadtnamens, der in jüngerer Zeit gerne aufgrund der heutigen Mundartform “Hallbronn” als Hinweis auf eine Solequelle in keltischer Zeit zurückgeführt wird.  “Eine lange Diskussion: Woher kommt der Name Heilbronn?” weiterlesen